Was ist gehörlos?

Was ist........

>>
Was ist gehörlos?
>>
Was ist schwerhörig
>>
was ist CI?
>>
Was ist Gehörlosensport?



Was ist gehörlos?

Gehörlosigkeit

Der Begriff Gehörlosigkeit bezeichnet das vollständige oder weitgehende Fehlen des Gehörs bei Menschen.

Der Begriff wurde seit Beginn des 20. Jahrhunderts zunehmend im deutschen Sprachraum synonym oder anstelle von Taubheit verwendet. Von Taubheit wird dann gesprochen, wenn die betroffene Person keine akustische Wahrnehmung mehr hat. Taubheit kann unilateral, d. h. auf nur einem Ohr vorkommen, freilich aber auch bilateral, d. h. beidseitig vorkommen.

Das Wort gehörlos entstand erst nach der Einführung der allgemeinen Schulbildung tauber Kinder im letzten Viertel des 18. Jahrhunderts als Begriff für einen Taubstummen, der durch eine unermüdliche Sprecherziehung entstummt worden ist. Daher hat das Wort die Bedeutung von „taub, aber sprechend“ erlangt, und taube Schulentlassene und Erwachsene werden als „Gehörlose“ bezeichnet.

Gehörlosenkultur

Da taube, ertaubte und manche schwerhörige Personen durch ihre Kommunikationsbehinderung in der Gesellschaft häufig isoliert sind, werden in allen drei Gruppen soziale Kontakte gern unter sich gepflegt.

Die über Jahrhunderte hinweg gepflegte Gemeinschaft mit gleichartig Betroffenen führte zumindest im außerberuflichen, privaten Bereich zur Entwicklung einer eigenen Kultur, der Gehörlosenkultur. Gemeinsame Erfahrungen als gebärdensprachbenutzende taube Mitglieder einer Minderheitsgruppe lassen sich von der Mehrheitskultur unterschiedliche Verhaltensweisen, Normen und Werte entwickeln. Als Beispiel einer unterschiedlichen Verhaltensweise ist das kollektive, gruppenbezogene Denken zu nennen, das unter tauben Menschen stärker vorherrscht als bei den Hörenden. Das Gehör wird nicht als wertvoll angesehen und danach gestrebt. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse über den Status und Stellenwert der Gebärdensprache förderten seit den 1980er Jahren zunehmend die Wahrnehmung dieser Kultur als solche. Begleitend kommt hinzu, dass durch die Förderung der Gebärdensprache und der Dolmetscherausbildung vermehrt auch Taube an höheren Schulen und Universitäten studieren und dafür Kontext-Wissen erwerben können.

Zur speziellen Kultur der tauben Menschen gehört neben der Gebärdensprache beispielsweise, dass es in sämtlichen größeren Städten einen Verein und einen festen Treffpunkt, oft "Clubheim" genannt, gibt. Dort finden regelmäßige Veranstaltungen und Treffen statt.
Stark entwickelt ist hier der Gehörlosensport. Hier haben sich in allen größeren Städten und in zahlreichen Sportarten Vereinsmannschaften gebildet, die am Spiel- und Sportbetrieb der hörenden Mehrheitsgesellschaft teilnehmen, manchmal sogar als eigene Abteilung eines "hörenden" Vereins. Daneben werden regelmäßige Sportveranstaltungen der nationalen und internationalen Gehörlosensportvereine durchgeführt mit jeweils eigenen regionalen und nationalen Meisterschaften. Weltweit werden die Deaflympics bzw. Gehörlosen-Weltspiele jeweils ein Jahr nach den Olympischen Spielen veranstaltet.

Auch in den "schönen Künsten" haben sich eigene Strukturen gebildet, so z. B. mit dem Gebärdensprachtheater und den Kulturtagen der Gehörlosen, auf denen Maler, Grafiker und Bildhauer ihre Werke ausstellen. In der bildenden Kunst haben taube Künstler eine besondere Kunstrichtung gebildet, die Themen aus der Deaf Experience behandelt mit Vorliebe für kräftige und kontrastierende Farben, in den USA bekannt unter der Bezeichnung Deaf View Image Art (DeVIA). Besonderer Anziehungspunkt sind dabei die Gebärdensprachfestivals mit Wettbewerben in Gebärdensprach-Erzählen und -Poesie um die "Goldene Hand".

Da Gehörlose im kirchlichen Bereich unter Hörenden isoliert sind, gibt es auch Seelsorgen speziell für taube Menschen. Im deutschsprachigen Raum gibt es vor allem katholische und evangelische Gemeinden für taube Mitglieder. Daneben existieren auch Freikirchen oder freikirchlich gesinnte Vereine, sogenannte CGGen (Christliche Gehörlosen-Gemeinschaften), oder Zeugen-Jehovas-Gemeinden für Gehörlose.

Wichtiger Bestandteil der Gehörlosen-Kultur sind auch deren meist hörende Kinder, die der Gemeinschaft oft lebenslang verbunden bleiben und auch ihre eigenen Vereinigungen haben. Sie sind international unter dem Akronym CODA - Children of Deaf Adults - bekannt.

Natürlich gibt es neben den offiziellen Vereins-Veranstaltungen auch noch zahllose mehr oder minder formelle oder informelle Veranstaltungen, Treffen und Zusammenkünfte tauber Menschen und auch ihrer hörenden Freunde.

Seit dem 19. Jahrhundert gibt es verschiedene Zeitschriften, die zumeistenst von tauben Schriftleitern redigiert und in denen politische, soziale und kulturelle Nachrichten sowie Veranstaltungshinweise und allgemeinwissensfördernde Artikeln veröffentlicht werden. Im Internet sind kürzlich zahlreiche Magazine und Diskussionsforen entstanden, auf denen Nachrichten und Kommunikation unter tauben Personen ausgetauscht werden.

Lautsprachlich kommunizierende Hörgeschädigte weichen in ihrer "Kultur" von der hörenden Mehrheitskultur nur insofern ab, indem sie ab und an unter sich treffen und an gemeinsam organisierten Anlässen teilnehmen. Mit anderen Worten, sie haben an und für sich keine eigene Kultur. Ähnlich wie bei Schwerhörigen handelt es sich hier um eine neue Generation von Hörgeschädigten, die mit verbesserter Hörgerätetechnik (u.a. auch Cochlear Implant) aufgewachsen sind. Obwohl die meisten die Lautsprache auditiv verstehen (z.B. können viele problemlos telefonieren), pflegen einige auch Kontakt zu Gehörlosen, sind aber oft nicht gebärdensprachkompetent. Historisch betrachtet befindet sich diese Gruppe von Hörgeschädigten dort, wo Schwerhörige in sozialer und technischer Hinsicht vor 20 Jahren waren.

Bei mittel- und leichtgradig Schwerhörigen lässt sich heute weniger geschlossene Gruppierungen ausmachen als früher. Schwerhörigenvereine wie auch Vereine von lautsprachlich kommunizierenden Hörgeschädigten klagen oft über fehlenden Nachwuchs.

Taubstummheit

Taubstumm ist ein heute nicht mehr korrekter Begriff und bezeichnet Personen, die weder sprechen (stumm) noch hören (taub) können.

Das zusammengesetzte Wort entstand erstmals etwa um 1775 in Leipzig, als Samuel Heinicke eine Schule für taube Kinder eröffnete. Vorher wurden entweder „taub“, „stumm“, „taub und stumm“, oder „taub, der stumm ist“ (Martin Luther) verwendet. Entsprechende Wortzusammensetzungen in anderen Sprachen (frz. sourd-muet, engl. deaf-mute, span. sordomudo etc.) entstanden ebenfalls gleichzeitig mit dem Beginn der Bildung tauber Kinder in diesen Ländern. Zusammen mit dem Wort „gehörlos“ verhalf „taubstumm“ dem Taubstummenlehrerberuf ein höheres standespolitisches Ansehen zu erlangen, indem ein Taubstummenlehrer über seine Arbeit sagen konnte, „Aus Taubstummen machen wir durch unsere Lehrkunst Gehörlose“. So werden auch taube Kinder zum Erlernen des Sprechens und Vermeiden der Gebärden mit dem Spruch „Wenn du gebärdest, denken (hörende) Leute, du bist taubstumm. Du hast gelernt zu sprechen, also bist du nur gehörlos.“ motiviert.

Da Taube durch gezieltes Sprechtraining eine allerdings unterschiedlich ausgeprägte Fähigkeit zum Sprechen erwerben können, sollte das Wort „taubstumm“ vermieden werden. Es kann im Einzelfall völlig unzutreffend sein, es wird auch als diskriminierend und abwertend empfunden weil das "stumm" einen Bedeutungswandel erfahren hat, der neben dem „unfähig zu sprechen“ auch allgemein ein „unfähig zu kommunizieren“ beinhaltet, was beispielsweise für taube Benutzer von Gebärdensprache nicht zutrifft.

Die heutige Bezeichnung lautet Taubheit oder Gehörlosigkeit



Was ist schwerhörig

Was ist Schwerhörigkeit?

Es gibt viele Formen der Schwerhörigkeit. Gemeinsam ist allen, dass Geräusche lauter sein müssen als bei Normalhörenden, um wahrgenommen zu werden. Zwischen fast normal hören und fast taub - dort ist die Schwerhörigkeit angesiedelt.
Mehr zum Thema

Innerhalb des weiten Bereiches zwischen dem normalen Hören und der Taubheit ist die Schwerhörigkeit angesiedelt. Das Ohr besteht aus mehreren Funktionseinheiten, von denen jede einzelne zum gesunden Hörvermögen beiträgt. So kann es natürlich in jedem dieser Bereiche zu Störungen kommen. Die Form des Hörverlustes kann dabei jedes Mal verschieden sein.
Anzeige

Man bestimmt den Grad der Schwerhörigkeit, indem man die Hörschwelle misst und mit der eines Normalhörenden vergleicht. Unter Hörschwelle versteht man die Schallintensität, die man aufbringen muss, damit ein Ton wahrgenommen wird. Da beide Ohren sehr unterschiedlich betroffen sein können, wird ein solcher Test für jedes Ohr separat durchgeführt.

Die leisesten Geräusche, die ein gesundes Ohr erkennen kann, liegen knapp über 0 Dezibel. Eine Schallintensität von 90 Dezibel gilt als gehörschädigend, 120 Dezibel werden von Gesunden als schmerzhaft empfunden. Bei Schwerhörigen ist diese Skala folgendermaßen verändert:



* Eine Person mit einer leichten Schwerhörigkeit kann Töne erst bei einer Lautstärke von 25-40 Dezibel hören.

* Bei einer mittleren Schwerhörigkeit können Geräusche erst im Bereich von 40-70 Dezibel wahrgenommen werden.

* Wenn die Hörschwelle bei 70-90 Dezibel liegt, spricht man von einer starken Schwerhörigkeit.

Wenn unterschiedliche Bereiche des Ohres geschädigt sind, kann das zu entsprechend unterschiedlichen Formen der Schwerhörigkeit führen. Manche Hörgeschädigte können zum Beispiel tiefe Töne besser hören als hohe oder umgekehrt. Bei anderen ist der Frequenzbereich, in dem sie gut hören, sehr viel kleiner als bei Gesunden, das heißt sie hören ganz tiefe und hohe Töne gar nicht oder sehr schlecht. Dies alles wirkt sich auf verschiedene Weise auf das Verstehen der Sprache aus.

Die Behandlung muss diese individuellen Unterschiede berücksichtigen. Deshalb bestimmt man die Hörschwelle eines Schwerhörigen schrittweise innerhalb des gesamten Frequenzbereiches unserer Sprache. So kann man das individuelle Hörspektrum des Patienten ermitteln.



was ist CI?

Das Cochlea Implantat (CI)

Das Cochlea Implantat (CI; englisch: Cochlear Implant) ist eine teilimplantierbare elektronische Hörhilfe für Kinder und Erwachsene, die beidseits von einer hochgradigen, an Taubheit grenzenden Innenohrschwerhörigkeit betroffen sind. Diesen Patienten kann durch eine konventionelle Hörgeräteversorgung nicht mehr ausreichend geholfen werden. Wichtige Vorraussetzung für den Einsatz dieser Innenohrprothese ist, dass lediglich die empfindlichen Haarsinneszellen in der Hörschnecke (lateinisch: Cochlea) geschädigt oder ganz zerstört sind, der Hörnerv aber noch weitgehend intakt ist. Ob die Voraussetzungen für den Einsatz eines CI´s vorliegen, kann nur durch eine ausführliche Diagnostik in spezialisierten CI-Zentren festgestellt werden.

Das CI besteht aus einem extern, wie ein Hinter-dem-Ohr-Hörgerät getragenes Teil, welches das Mikrophon, den mit Batterien oder Akkus betriebenen Sprachprozessor und eine magnetisch gehaltene Sendespule enthält. Das Mikrophon nimmt dabei die akustischen Signale, wie Sprache, Musik oder Umweltgeräusche auf und leitet diese elektrisch an den Sprachprozessor weiter. Mit Hilfe einer speziellen Sprachcodierungsstrategie erzeugt der Sprachprozessor ohne erkennbare Zeitverzögerung eine Serie von elektrischen Impulsen, die über die magnetisch gehaltene Sendespule drahtlos mittels Radiowellen auf die unter der Haut liegende Empfangsspule des implantierbaren Teils des CI`s übertragen wird. Von dort werden die elektrischen Impulse zu dem in die Cochlea eingeführten Elektrodenträger weitergeleitet, der bis zu 22 einzelne Kontakte enthält, die bis zu 30 mm in die Hörschnecke eingeführt werden können. Bei Aktivierung dieser Elektroden werden die noch funktionsfähigen Hörnervenfasern erregt und dadurch Nervenimpulse (Aktionspotenziale) ausgelöst, die über den Hörnerven an das Gehirn und die darin liegenden Hörzentren weitergeleitet werden. Nach einem unterschiedlich lang andauernden Gewöhnungsprozess entstehen hier die für eine Kommunikation so wichtigen ersten Höreindrücke.

Durch regelmäßige Feinanpassung des Sprachprozessors durch Audiologen und Ingenieure sowie die intensive therapeutische Unterstützung von Pädagogen und Logopäden in einem CI-Zentrum sind viele Patienten wieder in der Lage ohne Lippenlesen Sprache zu verstehen, zu telefonieren oder sogar Musik zu hören. Werden taub geborene Kinder frühzeitig mit einem oder sogar zwei CI´s versorgt, kann in vielen Fällen eine weitgehend normale Hör- und Sprachentwicklung eingeleitet werden.



Was ist Gehörlosensport?

Was Sie über uns wissen sollten ...

Zur Bedeutung des Gehörlosensports - Warum besteht eine eigenständige Sportorganisation?


Aufgrund ihrer Kommunikationsbehinderung sind Gehörlose von vielen wichtigen Bereichen der Gesellschaft, deren Kulturleben sehr stark auf Gehör- und Lautsprache aufbaut, abgeschnitten. Dies hat dazu geführt, dass die Gehörlosen die einzige Behindertengruppe mit eigener Sprache und eigener Kultur sind. Die Geschlossenheit dieser Gemeinschaft überwindet nationale Grenzen und Sprachbarrieren.

Durch ihre Kommunikationsbehinderung können sich Gehörlose mit anderen Behinderten genauso wenig verständigen wie mit Nicht-Behinderten. Das ist der Hauptgrund dafür, dass Gehörlose ihren Sportbetrieb eigenständig organisieren und nicht dem Deutschen Behinderten-Sportverband angehören.

Trotz ihrer körperlichen Unversehrtheit besteht für Gehörlose keine Chancengleichheit im Wettkampf mit Hörenden, u.a. deshalb, weil der Hörschaden Einfluss auf das Erlernen von Bewegungsformen hat, da man aufgrund von akustischen Eindrücken auch Informationen über die Beschaffenheit eines Bodens, den Schnitt eines Balles, die Nähe eines Mit- bzw. Gegenspielers usw. erhält.

Sportbetätigung in der Schicksalsgemeinschaft löst die Gehörlosen aus der Isolation, gibt ihnen Lebensfreude und stärkt das Selbstbewusstsein. Der Sport bildet eine umfassende Lebenshilfe in jeder Beziehung.


Die Gehörlosen und Menschen mit Hörbehinderung in einer eigenen Sportorganisation

In einer Welt, deren Kultur auf der Lautsprache gründet, bilden Gehörlose und Menschen mit Hörbehinderung eine Gemeinschaft mit eigenem Selbstverständnis und mit einem unabhängigen kulturellen und sprachlichen Hintergrund. Neben den vielfältigen Aktivitäten, die in der Gemeinschaft der Gehörlosen und Menschen mit Hörbehinderung ausgeübt werden wie Theater, Clubwesen, Karneval, Gebärdensprachfestivals und vielem anderen erfüllt der Gehörlosensport eine bedeutende Rolle.

Selbstverständlich wurden die Gehörlosen und Menschen mit Hörbehinderung im Vorlauf der Paralympics - der Olympischen Spiele der Menschen mit Behinderung - mit einbezogen, doch erste Begegnungen zeigten, dass eine Teilnahme Gehörloser und Menschen mit Hörbehinderung auf Grund ihrer eigenen Sprachwelt scheitern musste. Die allgemeine Kommunikation in der Welt der Menschen mit Behinderung beruht auf mündlicher Vermittlung und akustischer Wahrnehmung, die Kommunikation der Gehörlosen und Menschen mit Hörbehinderung dagegen auf visueller Vermittlung und optischer Wahrnehmung. Die Kommunikationsbarriere der Gehörlosen und Menschen mit Hörbehinderung in dem Bereich Behindersport besteht in gleicher Form im Bereich des Sports der Hörenden.
Deutlich zu erkennen: Die Sportler müssen Blickkontakt mit anderen Mitspieler halten.

Die Gehörlosen und Menschen mit Hörbehinderung haben eine auf den ersten Blick unsichtbare Behinderung. Dennoch ist diese Behinderung nicht nur entscheidend für deren Bewegungsentwicklung, die im direkten Zusammenhang mit ihrer Sinneswahrnehmung steht. Das Gehör als ein hochempfindliches Sinnesorgan ist in der Lage, Signale aus jeglicher Richtung sogar durch stoffliche Hindernisse hindurch zu empfangen und ist zu jeder Zeit (selbst im Schlaf) aktiv. Es liefert die räumliche Orientierungssicherheit, die Grundlage ist für zahlreiche randbewusste Kontroll- und Anpassungsleistungen. Gerade im Sport, dessen Wesen in der Regel die Bewegung ist, gibt die akustische Wahrnehmung sehr klare Informationen über das Umfeld, wie die Beschaffenheit eines Bodens, die Nähe der Mit- oder Gegenspieler.

Diese Möglichkeit der Sinneseindrücke steht Gehörlosen und Menschen mit Hörbehinderung nicht zur Verfügung und er muss sich zur Orientierung auf visuelle Kommunikationssysteme stützen.

Quelle: DGS



Druckbare Version